HALLO, ICH BIN LEANDRI.
Gründerin von Heartaq.
Mama von zwei Kindern. Coach für Mütter, die ihren eigenen Weg gehen möchten.
Meine Geschichte
I've spent most of my life navigating change.
Geboren in Südafrika und lebe seit 2014 in Deutschland.
Durch die Arbeit meines Vaters wechselte ich mehrfach die Schule.
Ich habe in meinem Leben in über 40 verschiedenen Häusern und Wohnungen gelebt.
Eine berufliche Laufbahn im Zeichen von Menschen, Identität und Transformation.
Ich habe Gender & Diversity, International Management und Psychologie studiert. Beruflich durfte ich viele Jahre Menschen und Organisationen durch Veränderungsprozesse begleiten – unter anderem in den Bereichen Change Management, Kommunikation, Employer Branding, Leadership Development sowie Diversity, Equity & Inclusion.
Im Mittelpunkt meiner Arbeit standen schon immer Menschen, Identität und persönliche Entwicklung.
Und trotzdem fühlte sich nichts so herausfordernd an wie Mutter zu werden.
Als ich mit meinem zweiten Kind schwanger war, wurde ich schwer krank und musste bereits im ersten Trimester meine Arbeit unterbrechen. Mit einem Mal verlor ich nicht nur meinen beruflichen Alltag. Auch ein wichtiger Teil meiner Identität schien zu verschwinden.
Nach der Geburt meiner Tochter wurde unser Familienleben noch intensiver. Ein Neugeborenes. Ein Kleinkind, das selbst seinen Platz in dieser neuen Familiensituation finden musste.
Kaum Schlaf. Kaum Zeit zum Nachdenken. Kaum Raum zum Durchatmen.
Drei Monate nach ihrer Geburt erreichte ich meinen persönlichen Tiefpunkt. Nicht, weil ich meine Kinder nicht geliebt hätte. Ich liebe sie von ganzem Herzen.
Sondern weil ich mich selbst nicht mehr wiedererkannte. Alles fühlte sich schwer an. Ich war erschöpft davon, alles zusammenhalten zu wollen.
Und unter all dem kehrte immer wieder dieselbe Frage zurück.
„Soll das wirklich alles sein?
Soll sich Mutterschaft wirklich so anfühlen?“
Diese Frage wurde der Anfang meines Weges zurück zu mir selbst.
Nicht, weil ich plötzlich alle Antworten gefunden hätte. Sondern weil ich aufgehört habe, sie überall sonst zu suchen.
Ich begann, wieder auf mein eigenes Herz zu hören. Langsam erkannte ich, wie sehr meine Mutterschaft zu einer Rolle geworden war, die ich erfüllen wollte.
Wie oft ich mich an unerreichbaren Maßstäben gemessen hatte.
Wie weit ich mich von meiner eigenen Intuition entfernt hatte.
Und wie viel Energie ich dafür aufbrachte, die Mutter sein zu wollen, von der ich glaubte, sie sein zu müssen – statt der Mutter zu vertrauen, die ich längst war.
So entstand Heartaq.
Als ich nach einem Namen für mein Coaching suchte, begegnete mir der medizinische Begriff „Heart Acquisition“.
Er beschreibt den Prozess, Bilder des Herzens sichtbar zu machen.
Dieser Gedanke ließ mich nicht mehr los.
Denn genau das hatte mein eigener Weg für mich getan. Er half mir, lange genug innezuhalten, um mein eigenes Herz wieder wahrzunehmen.
Es geht darum, gemeinsam einen Raum zu schaffen, in dem du deine eigene innere Stimme wieder hören kannst.
- Deine Werte
- Deine Bedürfnisse
- Deine Wahrheit
- Dein Herz
Ich glaube nicht daran, dass es den einen richtigen Weg gibt, Mutter zu sein. Ich glaube nicht an Perfektion. Und ich glaube nicht, dass unsere Kinder perfekte Mütter brauchen.
Ich glaube, sie brauchen Mütter, die sich selbst vertrauen.
Eines möchte ich dir noch sagen.
Ich bin selbst immer noch auf diesem Weg.
Ich habe Mutterschaft nicht „gemeistert“. Ich habe nicht auf alles eine Antwort.
Jede Phase des Mutterseins stellt mich vor neue Fragen. Und jede Phase lädt mich wieder dazu ein, bei mir selbst anzukommen.
Was ich heute weiß, ist:
In den Momenten, in denen ich mir selbst vertraue, fühlt sich Mutterschaft leichter an. In den Momenten, in denen ich aufhöre, Erwartungen erfüllen zu wollen, fühle ich mich meinen Kindern und mir selbst am nächsten.
Und jedes Mal, wenn ich zu meinem Herzen zurückfinde, finde ich auch ein Stück mehr zu mir selbst. An genau diese Reise glaube ich. Nicht an Perfektion. Nicht daran, alles im Griff zu haben.
Sondern an den Mut, immer wieder zu sich selbst zurückzukehren. Und wenn du dir genau das wünschst, würde ich mich freuen, dich ein Stück auf diesem Weg begleiten zu dürfen.

Du musst dich in der Mutterschaft nicht verlieren, um eine gute Mutter zu sein.
Lass uns gemeinsam deinen Weg zurück zu dir selbst finden.
